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Obce Hukvaldy.

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Hukvaldy (Hochwald)

Eine reizvolle, im malerischen Milieu des Vorlandes der Beskiden am Fuße des Hügellandes Palkovické hůrky gelegene Gemeinde, deren Dominante die Ruine einer mächtigen mittelalterlichen Burg ist. Wegen ihrer Geschichte, des ausgedehnten Wildgeheges rund um die Burg und aufgrund ihrer wunderschönen Natur ist die Gemeinde Hukvaldy das ganze Jahr über ein beliebtes Ausflugsziel.

Die fast zweitausend Einwohner zählende Gemeinde hat ihren Ursprung in der im Jahre 1294 urkundlich erstmals erwähnten Gemeinde Sklenov (Gläsersdorf) und in der Gemeinde Rychaltice (Bartelsdorf) mit erster schriftlicher Erwähnung im Jahre 1394. Die Gemeinden wurden im Jahre 1960 unter der Bezeichnung Sklenov zusammengeschlossen. In Hukvaldy wurde die Gemeinde erst im Jahre 1982 umbenannt. Heute besteht der Ort aus vier Teilen: Hukvaldy (Hochwald), Horní Sklenov (Ober-Gläsersdorf), Dolní Sklenov (Unter-Gläsersdorf) und Rychaltice (Bartelsdorf).

Die Dominante der Gemeinde ist die Ruine einer der größten Burgen in Mähren, deren Anfänge mit der 1. Hälfte des 13. Jahrhunderts datiert werden. Die Burg, die zum Teil restauriert ist, wurde in ihrer Geschichte häufig belagert, jedoch nie eingenommen. Zerstört wurde sie durch einen Brand am 5. Oktober 1762. Danach wurde sie nicht mehr instandgesetzt, mit Ausnahme der Kapelle St. Andreas (Ondřej), die im 19. Jahrhundert wiederhergestellt wurde. Erbaut wurde die Burg als Wachburg an der Handelsstraße von Olomouc (Olmütz) na Krakau, wobei sie sich ebenso wie das umliegende Dominium im Besitz der Olmützer Bischöfe befand.

Bestandteil der Burg ist ein ausgedehntes Wildgehege mit Alleen von Buchen, Eichen, Kastanien und Linden, in welchem eine Herde Mufflons und Damwild lebt. Das Gehege legte der Olmützer Bischof Wilhelm Prusinowsky von Wiczkow (Vilém Prusinovský z Víckova) bereits im Jahre 1566 an, als er vom Kaiser zwanzig Damhirsche als Geschenk erhielt. Im Burggehege, an einem Ort mit der bezaubernden Kulisse des Berges Kazničov und einer ausgezeichneten Akustik, dient seit Jahrzehnten ein Sommer-Amphitheater als Konzertpodium. In seiner Nähe befindet sich das Denkmal des Schlauen Füchsleins, das hier im Jahre 1959 auf Anregung der Jäger und Förster der Ostrauer Region zur Erinnerung an die hiesige Uraufführung der gleichnamigen Oper von Leoš Janáček errichtet wurde. Wenn Sie den goldenen Schwanz des Fuchses berühren und sich zugleich etwas wünschen, geht Ihr Wunsch binnen eines Jahres in Erfüllung.

In der Gemeinde selbst befinden sich wertvolle volkstümliche Bauwerke aus dem 18. Jahrhundert – das Geburtshaus des Komponisten Leoš Janáček in der alten Schule, seine Gedenkstätte, jedoch auch die kleine Barockkirche St. Maximilian, das barocke Eingangstor zum Gehege oder das Schlösschen der Olmützer Erzbischöfe.

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